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best wood SCHNEIDER begrüßt Minister Hauk in Eberhardzell

Minister Peter Hauk sowie Vertreter der Forstwirtschaft und der Gemeinde besuchten das Werk in Eberhardzell und diskutierten die aktuelle Lage auf dem Holzmarkt

 

Hoher Besuch aus Politik und Forstwirtschaft: Großes Interesse herrschte vergangenen Freitag bei einer Betriebsbesichtigung im Werk von best wood SCHNEIDER mit anschließender Gesprächsrunde. Peter Hauk, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, beeindruckte dabei besonders die geschlossene Wertschöpfungskette am Standort in Eberhardzell: „Ein Musterbetrieb in Sachen ganzheitliche Holzverwertung und ein Hidden Champion im ländlichen Raum ist die Firma best wood SCHNEIDER. Ich bin tief beeindruckt von der Leistung, der Innovationskraft und der Philosophie dieses Familienbetriebs“, betonte er bei seinem Besuch vor Ort.

Reger Austausch im Gespräch zwischen Politik, Forst und Industrie

Im Gespräch tauschten sich die Experten aus Politik, Forstwirtschaft und Industrie zudem über die Themen Kapazitätsentwicklung und Wertschöpfungstiefe in der Holzindustrie, dem neuen best wood SCHNEIDER Standort in Meßkirch sowie über die Lage im Baden-Württembergischen Wald aus. Wichtiges Thema war zudem der regionale sowie globale Holzhandel und die Entwicklung der Holzpreise. Dabei wurde auch über die Forderung nach Nasslagern diskutiert. Sie dienen als wichtiges Instrument um nach Schadensereignissen – wie Borkenkäferbefall oder Sturm – aber auch im Regelbetrieb den wertvollen Rohstoff über längere Zeit bis zur Verarbeitung vor Ort einlagern zu können. Die gute Qualität bleibt erhalten und Exporte können dadurch vermieden werden.

Gemeinsamer Ausblick

Einig waren sich nicht nur in einem Punkt alle: Die Zukunft baut auf den nachwachsenden Rohstoff Holz, der im „Ländle“ mehr als ausreichend zur Verfügung steht. Und es besteht Hoffnung auf eine Entspannung der momentanen Situation, wenn die richtigen Möglichkeiten geschaffen werden, um auch extreme Marktschwankungen besser abfedern und ausgleichen zu können. Dies helfe den Waldbesitzern und dem Forst genauso wie der holzverarbeitenden Industrie. Trotzdem steht allen Beteiligten wie auch den Endverbrauchern noch ein spannendes Jahr bevor. 

 

Vielen Dank für den Besuch an Minister Peter Hauk, Thomas Hörnig  (Geschäftsbereichsleiter ForstBW), Hans-Joachim Hormel (Leitung Fachbereich Holzvermarktung ForstBW), Hubert Moosmayer (Amtsleiter Kreisforstamt Biberach), Manfred Lämmle (Gemeinderat Eberhardzell), Thomas Dörflinger (Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Biberach), Josef Rief MdB (nicht auf dem Foto).

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Pressekontakt:
Charlotte Spieß
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